Cache Me Compact 10.07.

Die Alternative ist ausgearbeitet und wir freuen uns auf tolle Begegnungen, Aktionen etc. mit euch.

FEIERWERK Jugendgottesdienst in Michelbach

ENDLICH SEHEN WIR UNS WIEDER!
Der nächste FEIERWERK Jugendgottesdienst findet in Michelbach statt – und zwar in PRÄSENZ! Wir sehen uns also alle wieder! Nette Menschen, Gott in der Mitte, Simon als Prediger, Cocktails & Snacks für danach. Das Thema „be a blessing“ ist auch gleichzeitig das Motto für die „Aussendung“ unserer Freizeitmitarbeiter. Denn wir wollen alle Ehrenamtlichen, die sich diesen Sommer mit Kindern und Jugendlichen auf den Weg machen, auch besonders segnen! Ansage: unbedingt dabeisein! 

Weiterwegfamily

Am 20.06. und 04.07. bieten wir für Familien, Freunde, Verwandte, Omas und Opas etc. die Möglichkeit, den WeiterWeg mit einer Führung zu erleben. Für Bollerwägen und Kinderwagen geeignet führt uns Matthias Rebel/Mathilde Bailänder durch die Stationen des Weiterweg und erklärt Hintergründe und Gedanken.

Am „Tisch des Friedens“ gibt es die Möglichkeit, selbstmitgebrachtes Picknick zu Essen und zu Trinken.

Wir treffen um 15 Uhr auf dem Parkplatz des WeiterWeg (ggf. kann auch am Parkplatz der Gaststätte in Rotenhar geparkt werden – ist nur 5 Minuten zu Fuß entfernt). Gegen 18 Uhr beenden wir unsere Runde.

Schulung Jungbläser ejw

Ursprünglich war am 17.04.2021 der Jungbläsertag geplant. Nach jetzigem Stand der Lage ist es nicht möglich diesen in präsenter Form durchzuführen. Daher ist es nicht möglich, dass an dem Tag gemeinsam musiziert wird.

In den letzten Corona-Monaten war es uns vom ejw aber immer ein großes Anliegen, trotzdem etwas anzubieten und eine (andere) Form von Gemeinschaft und sinnerfüllter Freizeitbeschäftigung und Verkündigung zu ermöglichen. Im Moment sind wir dabei eine Alternative zu überlegen. Weitere Infos folgen.

Der Neue ist da!!!

Philip Obrigewitsch ist der neue geschäftsführende Jugendreferent im EJW Gaildorf.

Beim ersten Öffnen des Briefkastens im EJW fand ich ein Magazin auf dem das Foto eines Brotes und der Bibelspruch: „Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir“ (1. Kön. 19,7) zu sehen waren. Das war der erste Bibelvers, der mir am neuen Arbeitsplatz begegnet ist und ich freue mich sehr darüber. Nicht, weil ich gern esse (was ich tatsächlich tue), sondern weil ich mich auf einen „weiten Weg“ im Kirchenbezirk Gaildorf freue! Die ersten Schritte sind auf jeden Fall voll toller Begegnungen und spannenden Themen.

Seit dem 1.4. arbeite ich offiziell als geschäftsführender Jugendreferent im EJW, auch wenn ich in den Wochen davor schon bei einigen der Videokonferenzen dabei war um für KonfiTag & SchwedenCamp mitzuplanen. Davor habe ich fast 18 Jahre im CVJM Esslingen gearbeitet. Außerdem mache ich unter dem Pseudonym fil da elephant christliche Rapmusik. Aber auch als Barchef habe ich schon gearbeitet, denn ich probiere gerne Dinge aus und lerne Neues dazu.

Ich bin 43 Jahre alt, Papa von 3 Kindern, Diakon, Bücherwurm, musikbegeistert, Genießer und Naturliebhaber. Und ich bin leidenschaftlich Jugendreferent, der gerne vom Glauben erzählt und gute Beziehungen lebt. Für die nächsten Wochen freue ich mich darauf die Mitarbeiter, Pfarrer und weiteren Akteure im Bezirk kennenzulernen und Stück für Stück mitzugestalten!

Euer

Philip (fil) Obrigewitsch

Wings of Hope

Sophie, Christina, Rahel, Tabea, Felix Lucas und Simon haben Engelsflügel gestaltet. Diese stehen an verschiedenen Orten im Kirchenbezirk.

Ihr seid herzlich eingeladen, euch zwischen die Flügel zu stellen und zum Engel zu werden. Gerne könnt ihr auch Photos machen und an oder #_wings_of_hope schicken. Die besten Photos werden wir veröffentlichen.

Die Aktion will darauf hinweisen, dass wir auch in dieser schwierigen Zeit anderen zum Engel werden können oder umgekehrt. Engel stehen symbolisch für Gottes Fürsorge, Barmherzigkeit und Liebe. 

Engel sein oder Engeln begegnen kann HOFFNUNG machen.

So wollen wir auch konkret anderen Hoffnung schenken. Wer Geld spenden will unterstützt eine „gute Tat“ an bedürftigen Menschen aus der Region. In Zusammenarbeit mit der Diakonischen Bezirksstelle entscheiden wir uns hier je nach Spendeneingang für ein sinnvolles Projekt. Spendenkonto Sparkasse SHA/CR IBAN: DE20 6225 0030 0006 4040 88 (Betr. Wings of Hope)

Flügel machen geht ganz schnell

Flügel-Orte:

seit 05.03. am Graf-Gottfried-Haus (Kirchstr.6) Gaildorf

30.04.-06.06.: Hagbergturm bei Gschwend

30.04.-06.06.: Eutendorf / Ottendorf – Bei den Linden

30.04.-06.06.: Altenbergturm bei Sulzbach-Laufen

30.04.-06.06.: Kernerturm auf dem Kirgel bei Gaildorf

18.05.-06.06.: Auf der Bilz bei Michelbach

Extra Gottesdienste

ACHTUNG: Unsere Corona-Gottesdienste konnten seit November regelmäßig stattfinden. Den 26.3. müssen wir jetzt doch leider absagen. Bis bald, seid gesegnet

Momentan versuchen wir alle 2 bis 3 Wochen einen besonderen Gottesdienst für euch anzubieten. Eine Form, trotz vieler Einschränkungen doch Gemeinschaft zu erleben.

Am 19.2., 12.3. und 26.3. setzen wir die Gottesdienstreihe („Lebenskrisen-Glaubenswege“) aus dem letzten Jahr fort und hören, was Christen aus unserer Region zu diesem Thema zu sagen haben.

Jeweils 18 Uhr Gaildorfer Stadtkirche.

Zu allen Gottesdiensten herzliche Einladung. Wir freuen uns über jede/n Besucher/in.

Bei allen Gottesdiensten achten wir streng auf die geltenden Hygienevorschriften.

Jahresprospekt 2021 ist da

Nach unserem Klausurtag und unzähligen Stunden Arbeit am Prospekt präsentieren wir hiermit unser Jahresprogramm für 2021 und freuen uns auf hoffentlich viele gute Begegnungen mit EUCH.

 

Aktion „Hoffnungsfahnen“

Corona geht, die Hoffnung bleibt

„Hoffnungsfahnen“ des ejw wehen über der Kocherbrücke

Eine Antwort auf die Fragen „was macht dir gerade Hoffnung und Mut?“ oder „wofür bist du dankbar?“ war für manche erstmal gar nicht so leicht zu finden. Für 2 Wochen saßen Mitarbeitende des Ev. Jugendwerks am Treffpunkt neben der Kocherbrücke und stellten diese Fragen. Passanten konnten ihre Antworten auf Stofffahnen malen oder schreiben und viele gingen zunächst achselzuckend vorbei. Sind doch momentan nur schlechte Nachrichten zu hören und zu sehen. Da ist kein Platz für „good news“. Aber mit der Zeit füllten sich die Fahnen. Menschen machten sich Gedanken, fanden Antworten und den Mut, diese zu veröffentlichen. Und es wurde bunt und vielfältig. Der eine freute sich auf die Bundesliga oder Eisdiele, der andere war dankbar für unser Gesundheitssystem oder ein schönes Lied. Kinder malten Traktoren, Blumen, Herzen und viele Dinge, die ihnen gerade Freude bereiten. Christen sprachen von Glaube an ihren Gott und unendliche Liebe, die ihnen Hoffnung macht. Und auch so mancher Scherzkeks war unter den Künstlern, so z.Bsp. einer, der schrieb, Corona würde schnell kaputt gehen, es sei ja schließlich „made in China“. Viel Dankbarkeit, viel Mut, viel Erfreuliches ist hier zu lesen. Für manche war die Aktion an sich ein Hoffnungsschimmer. Einfach am Treffpunkt mal wieder ein paar Leute treffen, sich unter Einhaltung der Abstandsregel auszutauschen, zu reden, zu lachen und dabei Hoffnungszeichen für andere Menschen zu veröffentlichen und ihnen damit Mut zu machen.

Das Konzept ist auf jeden Fall aufgegangen. Das ejw wollte mit dieser Aktion bewusst völlig ergebnisoffen Hoffnungszeichen aller Menschen veröffentlichen. Und so hängen nun Glaubenssätze und Bibelverse neben anderen Lebensweisheiten und Zeichen von Dankbarkeit. Was bleibt ist die Hoffnung, und diese stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Das Glaubensbekenntnis von Dietrich Bonhoeffer fasst den Gedanken der Fahnenaktion in schöne Worte und passt erstaunlich gut in die heutige Zeit:

Ich glaube,

dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will.
Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen.

Ich glaube,
dass Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will,
wie wir brauchen.
Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen.
In solchem Glauben müsste alle Angst vor der Zukunft überwunden sein.

Ich glaube,
dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind,
und dass es Gott nicht schwerer ist,
mit ihnen fertig zu werden,
als mit unseren vermeintlichen Guttaten.

Ich glaube,
dass Gott kein zeitloses Faktum ist, sondern dass er auf aufrichtige Gebete
und verantwortliche Taten wartet
und antwortet. Amen